Aktuelles & Neuigkeiten

 

ūüė䬆 Das Heimatmuseum Maxen wird¬† 20 Jahre alt¬†

2001 - 2021

Herzliche Einladung zu unserem Jubiläum

 

am Sonntag, den 5. September 2021

 

 

Im Heimatmuseum:

13 - 16.00¬†Uhr: Kurzf√ľhrungen w√§hrend der √Ėffnungszeit - Eintritt frei

 

 

 

Ab 15 Uhr begr√ľ√üen wir Sie und Ihre Lieben gern zur Festveranstaltung im Schloss Maxen

 

15.00 Uhr:  Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen

 

16.15 Uhr:  Beginn der Veranstaltung

 

-¬†R√ľckblick auf 20 Jahre Heimatmuseum Maxen

In 20 Jahren mehr als 25.000 Besucher aus aller Welt! - Eine ehrenamtliche Sensationsgeschichte!

Andreas R√ľlke und Jutta Tronicke

 

- Zeichen der Freundschaft aus der Serre-Zeit

Eine unterhaltsame Zeitreise

mit Ute Rietzschel (alias Ottilie von Goethe),

Gisela Niggemann-Simon (alias Clara Schumann)

und Michael Simon

 

anschließend:

 

- Konzert des Sächsischen Vokalensembles

Chormusik der Romantik

 

Eintrittskarten 4,50 ‚ā¨ - Kartenvorverkauf:¬†

täglich: Bäckerei Schietzold, Maxener Str. 34

im Heimatmuseum (am Sonntag 13 - 16 Uhr)

 

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch

Heimatverein Maxen e.V.

Andreas R√ľlke, 1. Vors.

AG Heimatmuseum Maxen

Dr. Elke Bunk, Museumsleiterin

  

 

 

 


Blaues H√§usel lud¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†zur Kultur im Gr√ľnen

Angklung ist ein Musikinstrument mit nur einem Ton.

F√ľr ein Musikst√ľck sind mehrere Angklung-Instrumente erforderlich.¬†¬†¬†¬†¬†

Foto: Tronicke


 

 

Zu einem Spaziergang mit Kultur wird am Pfingstsonnabend,  22. Mai 2021,

nach Maxen eingeladen.

 

Von 11 bis 16 Uhr sind am Blauen Häusel

die T√ľren f√ľr Neugierige ge√∂ffnet.

 

Jeweils 12, 13, 14 und 15 Uhr 
gibt es Kultur und Informationen zur Geschichte

des denkmalgesch√ľtzten Gartenpavillons von 1848

und seine Beziehung

zu dem javanesischen Maler Raden Saleh.

 

Der K√ľnstler hatte sich zwischen 1839 und 1849 h√§ufig in Maxen auf dem Rittergut der Serres aufgehalten. Seine in Dresden gemalten Jagdszenen werden auf dem Kunstmarkt heute mit H√∂chstpreisen gehandelt.

Anl√§sslich des 210. Geburtstages von Raden Saleh, der als Begr√ľnder der modernen indonesischen Malerei in seiner Heimat sehr verehrt wird, f√ľhren in Dresden lebende Mitglieder des indonesischen Vereins FORMID st√ľndlich traditionelle kleine T√§nze und Angklung-Musik ¬†auf.

Auch der Botschafter der Republik Indonesien wird erwartet.

Er hat vier Bäume gespendet,

die k√ľrzlich in L√ľcken des Winzerweges gepflanzt wurden.¬†

 

 

Das Blaue H√§usel ist nur zu Fu√ü von Maxen oder M√ľhlbach erreichbar.

Die¬† Darbietungen finden st√ľndlich im Freien ohne Sitzgelegenheit

und unter Einhaltung der Abstandsregeln des Hygienekonzepts statt.             

Kontakt: Jutta Tronicke, Funk-Tel.: 0179 24 21 518 


Maxener Kirche: Jetzt mit frisch restauriertem Gemälde von Anton Dietrich

Gemälde von Anton Dietrich, das seit 1916 in unserer Kirche hängt.

 

Der Titel des Gem√§ldes hei√üt: Herr erbarme dich! oder auch: Kommet her zu mir alle, die ihr m√ľhselig und beladen seid; ich will euch erquicken. - Das passt¬† auch in unsere Zeit. Kirchenf√ľhrungen, sobald wieder erlaubt. Anfragen an: Gisela Niggemann-Simon, 0172 7 91 90 92

 

 


Ein Schumann-Medaillon f√ľr Schmorsdorf

(Foto: (c) Jutta Tronicke)
(Foto: (c) Jutta Tronicke)

Anl√§sslich des¬† 200. Geburtstages von Clara Schumann erlebte Schmorsdorf im Rietzschel-Hof am 28. September eine bewegende Veranstaltung des Heimatvereins Maxen e.V. mit einer Lesung aus¬† heimlichen Liebesbriefen von Clara und Robert bis 1840 und Kompositionen des Paares von der "Tr√§umerei" bis "Mein Stern". Das Konzert reihte sich ein in eine Vielzahl von Aktivit√§ten, die dort seit der Er√∂ffnung des Lindenmuseums "Clara Schumann" stattfanden. √úber das Schumann-Netzwerk in Bonn, das √ľber die zahlreichen Wirkungsst√§tten von Clara und Robert Schumann,¬† Veranstaltungen und Publikationen informiert, erfuhr auch der schwedische Schumann-Liebhaber Lennart Wallin von Maxen und Schmorsdorf.¬† Er bedankte sich nach seinem Besuch begeistert f√ľr "das Bewegendste und Freundlichste",¬† was er seit langem erleben konnte.¬†

Zu den G√§sten des Konzerts geh√∂rte auch Anita Br√ľckner vom Vorstand des S√§chsischen Vocalensembles e.V.¬† Ihrer Idee und Konzeption ist der Schumann-Gedenkweg zu verdanken, der seit 2012 neun Orte in der Umgebung Dresdens verbindet, die auf biografische oder musikalische¬† Ereignisse der beiden Musiker hinweisen.¬† ¬†Die k√ľnstlerische Umsetzung der kleinen, individuell gestalteten Medaillons liegt in den H√§nden des Dresdner Malers, Grafikers und Architekten Einhart Grotegut. Sie erinnern bereits am Palais Gro√üer Garten, Coselpalais, Hotel des Saxe, Schloss Pillnitz und am Wieck-Haus in Loschwitz ebenso wie im Park von Schloss Weesenstein, am Schloss Maxen, der Kirche zu Kreischa oder an der Hirschbachm√ľhle an das Wirken von Clara und Robert in ihrer Dresdner Zeit. Das 10. und letzte Medaillon auf diesem Schumann-Gedenkweg soll nun im September 2020 in Schmorsdorf angebracht werden.

F√ľr die Herstellung und Anbringung dieses letzten Medaillons in Schmorsdorf wird um wohlwollende Unterst√ľtzung gebeten. Auf Wunsch werden Spendenquittungen ausgestellt.

 

Kontoinhaber: Sächsisches Vocalensemble e.V. 

IBAN: DE27 8505 0300 3120 0662 13

Verwendungszweck: Gedenkweg

 

√úbersteigen die Spenden den erforderlichen Betrag f√ľr das Medaillon, werden nicht verbrauchte Mittel in die Herausgabe einer Publikation flie√üen, die das Gedenken an die Schumanns mit Wanderwegen zu den Orten ihres Wirkens verbindet.¬†¬†

 

(Text und Foto:  Jutta Tronicke)