Aktuelles & Neuigkeiten


Bitte halten Sie die geltenden Corona-Regeln zu Abstand & Hygiene ein. Vielen Dank! 

 

Bitte informieren Sie sich über den aktuell-gültigen Spielplan der Naturbühne Maxen auf deren eigener Internetseite unter: www.naturbuehne-maxen.de


Tag des offenen Denkmals in Maxen am Sonntag 13.09.2020

Wichtige Änderungsmitteilung!

Schloss Maxen bleibt am Tag des offenen Denkmals  geschlossen, das geplante Konzert fällt aus.

 

Programmpunkte:

 

Kirche Maxen:

10 Uhr Erntedankgottesdienst in der Maxener Kirche mit Vorstellung des neuen Gemeindepfarrers Dr. Gregor Reichenbach, anschließend Kirchenvorstandswahl.

 

Heimatmuseum Maxen:

13-16 Uhr Heimatmuseum geöffnet, Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten

 

Zum Tag des offenen Denkmals mit dem Thema „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“

sind außerdem geöffnet:

 

12-15 Uhr Maxener Kirche – stündlich Führungen

10-18 Uhr Kunsthof Maxen

11-15:30 Uhr Blaues Häusel – stündlich Führungen

 

 


Lindenmuseum "Clara-Schumann" in Schorsdorf bei Maxen: Sa 12.09.2020 ab 15 Uhr

11. Robert Schumann Ehrung mit Programm

Programmheft & Pressemitteilung jetzt verfügbar:

Download
Programmheft 11. Robert-Schumann-Ehrung 2020
Per Klick auf die Schaltfläche Download können Sie das vollständige Programmheft öffnen, lesen und ggf. speichern.
Programmheft_schumann_ehrung_2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.1 MB

Download
Pressemitteilung 11. Robert-Schumann-Ehrung 2020
Per Klick auf die Schaltfläche Download können Sie die Pressemitteilung öffnen, lesen und ggf. speichern.
Pressemitteilung_schumann_ehrung2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 165.7 KB
Plakat 11. Robert-Schumann-Ehrung 12.09.2020
Plakat 11. Robert-Schumann-Ehrung 12.09.2020

Eine Veranstaltung des Sächsischen Vocalensembles e.V. in Kooperation mit dem Heimatverein Maxen e.V.

 

Am Samstag 12.09.2020 ab 15 Uhr: Enthüllung des 10. Mediallons auf dem Gedenkweg für Robert & Clara Schumann mit Bürgerfest und Konzert des Sächsischen Vocalensembles unter der Leitung von Matthias Jung.

 

Eintritt frei, um Spenden wird herzlich gebeten!

Weitere Infos auch unter www.saechsisches-vocalensemble.de.

 

Per Klick auf das folgende Bild, können Sie den Flyer zu dieser Veranstaltung in einer Großansicht öffnen und lesen:

Flyer zur 11. Robert-Schumann-Ehrung am 12.09.2020
Flyer zur 11. Robert-Schumann-Ehrung am 12.09.2020

Heimatmuseum Maxen: Seit 10.05.2020 wieder für Sie geöffnet!

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch im Heimatmuseum Maxen die aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Vielen Dank!




Maxener Kirche: Jetzt mit frisch restauriertem Gemälde von Anton Dietrich.

Gemälde von Anton Dietrich, das seit 1916 in unserer Kirche hängt.

 

Der Titel des Gemäldes heißt: Herr erbarme dich! oder auch: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. - Das passt  auch in unsere Zeit.

 

Bitte beachten Sie:

Die eigentlich für den 19. April 2020 vorgesehene Veranstaltung zu Wiedereinweihung des Gemäldes mit dem Restaurator Herrn Sitte und den ehrenamtlichen Restauratoren des Rahmens Christof und Eunar Ehrlich und einem Vortrag  von Michael Simon wird, sobald es erlaubt ist, nachgeholt.

 

(Text: G. Niggemann-Simon)

Beitrag erstellt am 20.05.2020


Neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Maxen ab 01.03.2020:

Thema: "Maxener Hausgeschichten"

Wilhelm Hühne vor seiner Drogerie in Maxen (Foto: Heimatarchiv Maxen)
Wilhelm Hühne vor seiner Drogerie in Maxen (Foto: Heimatarchiv Maxen)

 

Was wurde aus Spritzenhaus und Hühnes Drogerie?

 

Wenn das Heimatmuseum Maxen nach der Winterpause wieder öffnet, werden in einer neuen Sonderausstellung  "Maxener Hausgeschichten" präsentiert. 

Elke Bunk, die neue Arbeitsgruppenleiterin, ist in Maxen geboren und hat sich schon länger mit der Geschichte des Hauses ihres Großvaters im Maxener Tempel befasst. Karl May hieß er und war Schumacher. Aber wer wohnte vorher dort? Das konnte sie dank der akribischen Forschungsarbeit des Zwickauers Christof Kühnel herausfinden. Sein "Ortsfamilienbuch MAXEN 1760 - 1870" wurde dem Heimatarchiv im vergangenen Jahr übergeben und ist die wichtigste Quelle für die Sonderausstellung. Neben den Familien sind auch die Grundstücksverkäufe der Häuser teilweise bis ins 16. Jahrhundert dokumentiert und lassen viel Leid erahnen. Denn durch den Dreißigjährigen Krieg ergaben sich umfangreiche  Wüstungen und während der Schlacht bei Maxen 1759 kam es zu mehreren Bränden. 

 

Gemeinsam mit Helga Messerschmidt und Jutta Tronicke wurden erste Häuser für die Ausstellung  ausgewählt. Da geht es auch um das Spritzenhaus, wo nicht nur die Feuerlöschspritze untergebracht war, sondern noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Nachtwächter wohnten und in der DDR lange Zeit die Poststelle ihren Sitz hatte. Dieses Haus erfährt nach dem Abriss nun als Wohnhaus ein neues Kapitel.

Das Haus mit der Drogerie von Wilhelm Hühne ist allerdings aus dem Ortsbild verschwunden. Fotos und einige Objekte können aber einen Eindruck vermitteln, welche Bedeutung das Geschäft von 1905 bis zur Übergabe an den Konsum um 1955 für die Einwohner Maxens hatte. 

Solche Hausgeschichten können nur recherchiert, dokumentiert und erzählt werden, wenn frühere und heutige Besitzer oder Bewohner der Höfe und Häusern mitwirken. Die Museumsmitarbeiter bedanken sich bei ihnen sehr herzlich für die Unterstützung. Es ist ein spannendes, aber aufwändiges Projekt, das nicht abgeschlossen ist und auf Fortsetzung setzt.

 

Das Heimatmuseum Maxen öffnet ab 1. März wieder jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr. Die Einführung zur Sonderausstellung findet am 1. März, 14 Uhr statt. (Jutta Tronicke)

 

(Beitrag erstellt am 19.02.2020)


Heimatmuseum Maxen - Termine 2020

Das Heimatmuseum Maxen freut sich auch im Jahr 2020 wieder auf Ihren Besuch! Die geplanten Veranstaltungen und Termine finden Sie auf dem folgenden Plakat. Für eine Großansicht, bitte das Bild anklicken.

Heimatmuseum Maxen, Termine & Plakat 2020
Heimatmuseum Maxen, Termine & Plakat 2020

Ein Schumann-Medaillon für Schmorsdorf

(Foto: (c) Jutta Tronicke)
(Foto: (c) Jutta Tronicke)

Anlässlich des  200. Geburtstages von Clara Schumann erlebte Schmorsdorf im Rietzschel-Hof am 28. September eine bewegende Veranstaltung des Heimatvereins Maxen e.V. mit einer Lesung aus  heimlichen Liebesbriefen von Clara und Robert bis 1840 und Kompositionen des Paares von der "Träumerei" bis "Mein Stern". Das Konzert reihte sich ein in eine Vielzahl von Aktivitäten, die dort seit der Eröffnung des Lindenmuseums "Clara Schumann" stattfanden. Über das Schumann-Netzwerk in Bonn, das über die zahlreichen Wirkungsstätten von Clara und Robert Schumann,  Veranstaltungen und Publikationen informiert, erfuhr auch der schwedische Schumann-Liebhaber Lennart Wallin von Maxen und Schmorsdorf.  Er bedankte sich nach seinem Besuch begeistert für "das Bewegendste und Freundlichste",  was er seit langem erleben konnte. 

Zu den Gästen des Konzerts gehörte auch Anita Brückner vom Vorstand des Sächsischen Vocalensembles e.V.  Ihrer Idee und Konzeption ist der Schumann-Gedenkweg zu verdanken, der seit 2012 neun Orte in der Umgebung Dresdens verbindet, die auf biografische oder musikalische  Ereignisse der beiden Musiker hinweisen.   Die künstlerische Umsetzung der kleinen, individuell gestalteten Medaillons liegt in den Händen des Dresdner Malers, Grafikers und Architekten Einhart Grotegut. Sie erinnern bereits am Palais Großer Garten, Coselpalais, Hotel des Saxe, Schloss Pillnitz und am Wieck-Haus in Loschwitz ebenso wie im Park von Schloss Weesenstein, am Schloss Maxen, der Kirche zu Kreischa oder an der Hirschbachmühle an das Wirken von Clara und Robert in ihrer Dresdner Zeit. Das 10. und letzte Medaillon auf diesem Schumann-Gedenkweg soll nun im September 2020 in Schmorsdorf angebracht werden.

Für die Herstellung und Anbringung dieses letzten Medaillons in Schmorsdorf wird um wohlwollende Unterstützung gebeten. Auf Wunsch werden Spendenquittungen ausgestellt.

 

Kontoinhaber: Sächsisches Vocalensemble e.V. 

IBAN: DE27 8505 0300 3120 0662 13

Verwendungszweck: Gedenkweg

 

Übersteigen die Spenden den erforderlichen Betrag für das Medaillon, werden nicht verbrauchte Mittel in die Herausgabe einer Publikation fließen, die das Gedenken an die Schumanns mit Wanderwegen zu den Orten ihres Wirkens verbindet.  

 

(Text und Foto:  Jutta Tronicke)