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Wer hilft historischer Rotdornallee in Maxen?

Seit 75 Jahren zieren Rotdornbäumchen die Dorfstraße in Maxen. Manche sind schon an Altersschwäche und Überlastung gestorben. Viele Maxener erinnern sich noch, wie die Bäumchen jedes Frühjahr von dem Gemeindearbeiter Herrn Neumann in Kugelform geschnitten wurden. Seit einigen Jahren können diese Nachschnittarbeiten aufgrund von Personalmangel nicht mehr erledigt werden.

 

Aus diesem Grund sucht die Gemeinde fachkundige Ehrenamtliche, die diese Aufgabe übernehmen. Die erhaltenswerten Bäume können die großen rausgewachsenen Kronen nicht tragen. Das enge Geäst der Rotdorne bietet im Winter den vom Aussterben bedrohten Spatzen viel Schutz.

 

Wenn Sie helfen wollen, melden Sie sich bitte bei Bürgermeister Andreas Burkhardt, Tel. 035027-5773 oder

Handy 0162-2861556.

 

(Beitrag veröffentlicht: 26.04.2017)

Foto: M. Simon, Frühjahr 2017
Foto: M. Simon, Frühjahr 2017
Foto: M. Simon, Winter 2003
Foto: M. Simon, Winter 2003


Ausstellung im Listhús Maxen noch bis 07.05.2017 - "Kunst und mehr aus Belarus", Künstlerin Heike Sabel

Alle Infos dazu finden Sie auf dem folgenden Plakat. Bitte Doppelklicken für eine Großansicht.


Kunsthof Maxen: Ausstellung "Trophäenschau" anlässlich der Aktion "KUNST: offen in Sachsen", Fr 03.06. bis Mo 05.06.2017 (Pfingsten)

Alle Infos dazu finden Sie auf dem folgenden Plakat. Bitte Doppelklicken für eine Großansicht.


Heimatmuseum Maxen öffnet wieder am So 05. März 2017, ab 13 Uhr

Plakat Heimatmuseum 2017 - J. Tronicke
Plakat Heimatmuseum 2017 - J. Tronicke

Gedenken an die Hochwasser 1927 und 2002

- Erinnerungen von Zeitzeugen gesucht -

Wenn das Heimatmuseum Maxen am Sonntag, 5. März, 13 Uhr wieder öffnet, werden in einer kleinen Vitrine Fotos und Zeitungsartikel  zum Gedenken an die Hochwasser im Müglitztal von 1927 und 2002 zu sehen sein.

Zeitzeugen des Müglitz-Hochwassers vor 90 Jahren gibt es nur noch wenige. Doch in vielen  Familie werden Erinnerungen daran aufbewahrt. Dagegen sind die dramatischen Ereignisse  der Flut von 2002 auch nach 15 Jahren bei Betroffenen wie Helfern noch frisch im Gedächtnis. Die Folgen sind nicht vergessen und Schutzmaßnahmen teilweise noch in Arbeit.

 

Um persönliche Gedanken und Erinnerungen von Einwohnern entlang des Müglitztals in die kleine Sonderausstellung integrieren zu können, sind Fotos und Text auf einer A4-Seite pro Einsendung - bitte nicht anonym - willkommen. Es ist geplant,  diese Seiten in einem Ordner im Museum öffentlich zugänglich zu machen. 


Die Einsendung ist möglich per E-Mail: museum@heimatverein-maxen.de oder per Post: Heimatverein Maxen, Maxener Str. 71, 01809 Müglitztal, OT Maxen.

 

Unter den Einsendungen, die bis zum 27. Februar eingehen, werden 10 Gutscheine für ein Theaterstück auf der Naturbühne Maxen am 5. März im Museum öffentlich verlost. Auch später eingehende Zeitzeugen-Berichte werden das ganze Jahr über laufend in den Ordner integriert. 

 

Anfragen und Kontakt: museum@heimatverein-Maxen.de oder 0179-24 21 518

(Beitrag erstellt am: 07.02.2017)

 


Nachtrag: Festumzug zum Dresdner Stadtfest - So 21.08. 2016

Für eine Großansicht bitte auf die Bilder klicken. (Fotos: 2016 (c) D. Kunze)

"Das sind die Maxener", war immer wieder von den Zuschauern des Festumzugs zum Dresdner Stadtfest am Sonntag, 21. August zu hören. Der Heimatverein wirkte mit und gestaltete zwei Bilder. Die AG Siebenjähriger Krieg - musikalisch unterstützt durch die Glauchauer Schlosskompanie - zeigte die Zerstörung der Kreuzkirche durch die Preußen im Siebenjährigen Krieg. Persönlichkeiten der Dresdner Biedermeierzeit gaben Vereinsmitglieder - unterstützt von Tanzkreis-Freunden - als Ehepaar Serre, Clara Schumann und Hans Christian Andersen ein Gesicht. Marmor aus Maxen für Dresden und die von Friederike Serre bestickte Fahne aus dem Jahr 1848 wurde im Umzug mitgeführt.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden!



Nachtrag zum Internationalen Museumstag 2016 - Herzlichen Dank!

Am 22. Mai, dem Internationalen Museumstag, war in Maxen viel los. Die Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Maxener Jubiläen" und die Führungen zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes kamen bei den insgesamt nahezu 300 Besuchern gut an. Zum Gelingen des Tages trugen die  Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und Mitglieder der Volkssolidarität sowie die Spielleute der Glauchauer Schloß-Companie und Damen und Herren des Vereins Dresdner Barock bei.

Der Heimatverein Maxen e.V. dankt allen Mitwirkenden und Helfern sehr herzlich!

Impressionen vom Internationalen Museumstag 2016. Für eine Großansicht einfach auf die Fotos klicken.

Fotos: (C) J. Tronicke und M. Simon, 2016