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Vernissage im Listhús Maxen - 23.07. um 14 Uhr, Eckhard Erich Hildebrandt

Alle Infos auf dem folgenden Plakat. Für eine Großansicht einfach auf das Bild doppelklicken!



Theatergruppe Maxen - "Ein Sommernachts-Traum(a)" - Premiere 20.05.2017 um 20 Uhr

Foto: König Theseus von Theben (Andreas Söhnel) und Philostrat, der Meister der Lustbarkeiten (Matthias Hoffmann), umschwärmen Elfenkönigin Titania (Sarah Dittrich). Foto: Gisela Niggemann-Simon
Foto: König Theseus von Theben (Andreas Söhnel) und Philostrat, der Meister der Lustbarkeiten (Matthias Hoffmann), umschwärmen Elfenkönigin Titania (Sarah Dittrich). Foto: Gisela Niggemann-Simon

Die Theatergruppe der Naturbühne Maxen probt schon seit November an ihrem neuen Stück, das am 20. Mai 2017 um 20 Uhr Premiere hat. Ausgesucht haben sich die Laienschauspieler zusammen mit ihrem Regieteam die Shakespeare’sche Komödie „Ein Sommernachtstraum“, allerdings in einer freien Bearbeitung. So kommt es, dass sich der Hauptschauplatz, der Stadtwald vor Athen, mitten in der Naturbühne Maxen befindet: Eine wunderbare Kulisse für Elfen und Kobolde, hoffnungslos zerstrittene Königinnen, den Athener Hochadel, der die Hochzeit des Königs vorbereitet, und für eine merkwürdige Truppe von Handwerkern, die ein Theaterstück für diese Hochzeit einstudieren will.

In dieser irren Komödie geht es ums Ganze: Liebe und Lust, Verachtung und Hass, Macht und Intrigen – aber immer auch um den Spaß am Spiel.

Wer Shakespeare’s „Sommernachtstraum“ noch nicht gesehen hat, kann sich von diesem rasanten Stück überraschen lassen – wer das Stück schon kennt, wird überrascht sein, welche Wendungen diese Inszenierung zu bieten hat.

 

Theatergruppe Maxen - Ein Sommernachts-Traum(a)

Komödie nach William Shakespeare in einer freien Übersetzung und Überarbeitung von M. Hahn/G. Sturm/A. Mayer

Premiere am 20. Mai 2017 um 20 Uhr,

weitere Aufführungen:

16.06.2017 – 20 Uhr,

18.06.2017 – 17 Uhr,

25.08.2017 – 20 Uhr und

10.09.2017 – 17 Uhr

Eintritt: 6,00 Euro, ermäßigt: 5,00 Euro

Weitere Infos und Karten: www.naturbuehne-maxen.de

(Beitrag erstellt am: 02.05.2017)


Wer hilft historischer Rotdornallee in Maxen?

Seit 75 Jahren zieren Rotdornbäumchen die Dorfstraße in Maxen. Manche sind schon an Altersschwäche und Überlastung gestorben. Viele Maxener erinnern sich noch, wie die Bäumchen jedes Frühjahr von dem Gemeindearbeiter Herrn Neumann in Kugelform geschnitten wurden. Seit einigen Jahren können diese Nachschnittarbeiten aufgrund von Personalmangel nicht mehr erledigt werden.

 

Aus diesem Grund sucht die Gemeinde fachkundige Ehrenamtliche, die diese Aufgabe übernehmen. Die erhaltenswerten Bäume können die großen rausgewachsenen Kronen nicht tragen. Das enge Geäst der Rotdorne bietet im Winter den vom Aussterben bedrohten Spatzen viel Schutz.

 

Wenn Sie helfen wollen, melden Sie sich bitte bei Bürgermeister Andreas Burkhardt, Tel. 035027-5773 oder

Handy 0162-2861556.

 

(Beitrag veröffentlicht: 26.04.2017)

Foto: M. Simon, Frühjahr 2017
Foto: M. Simon, Frühjahr 2017
Foto: M. Simon, Winter 2003
Foto: M. Simon, Winter 2003


Heimatmuseum Maxen öffnet wieder am So 05. März 2017, ab 13 Uhr

Plakat Heimatmuseum 2017 - J. Tronicke
Plakat Heimatmuseum 2017 - J. Tronicke

Gedenken an die Hochwasser 1927 und 2002

- Erinnerungen von Zeitzeugen gesucht -

Wenn das Heimatmuseum Maxen am Sonntag, 5. März, 13 Uhr wieder öffnet, werden in einer kleinen Vitrine Fotos und Zeitungsartikel  zum Gedenken an die Hochwasser im Müglitztal von 1927 und 2002 zu sehen sein.

Zeitzeugen des Müglitz-Hochwassers vor 90 Jahren gibt es nur noch wenige. Doch in vielen  Familie werden Erinnerungen daran aufbewahrt. Dagegen sind die dramatischen Ereignisse  der Flut von 2002 auch nach 15 Jahren bei Betroffenen wie Helfern noch frisch im Gedächtnis. Die Folgen sind nicht vergessen und Schutzmaßnahmen teilweise noch in Arbeit.

 

Um persönliche Gedanken und Erinnerungen von Einwohnern entlang des Müglitztals in die kleine Sonderausstellung integrieren zu können, sind Fotos und Text auf einer A4-Seite pro Einsendung - bitte nicht anonym - willkommen. Es ist geplant,  diese Seiten in einem Ordner im Museum öffentlich zugänglich zu machen. 


Die Einsendung ist möglich per E-Mail: museum@heimatverein-maxen.de oder per Post: Heimatverein Maxen, Maxener Str. 71, 01809 Müglitztal, OT Maxen.

 

Unter den Einsendungen, die bis zum 27. Februar eingehen, werden 10 Gutscheine für ein Theaterstück auf der Naturbühne Maxen am 5. März im Museum öffentlich verlost. Auch später eingehende Zeitzeugen-Berichte werden das ganze Jahr über laufend in den Ordner integriert. 

 

Anfragen und Kontakt: museum@heimatverein-Maxen.de oder 0179-24 21 518

(Beitrag erstellt am: 07.02.2017)