Aktuelles & Neuigkeiten

 

😊 2021: Das Heimatmuseum Maxen wird  20 Jahre alt 

 

 

Mit frischem Glanz seit dem 7. Juni 2021

sonntags von 13-16 Uhr

 wieder geöffnet!

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Vorschriften.

 

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.

 

Eintritt frei - um eine Spende für den Erhalt des Museums wird gebeten.

 

Herzlich willkommen

Bleiben Sie gesund und munter!

 


Blaues Häusel lädt                                      zur Kultur im Grünen

Angklung ist ein Musikinstrument mit nur einem Ton.

Für ein Musikstück sind mehrere Angklung-Instrumente erforderlich.     

Foto: Tronicke


 

 

Zu einem Spaziergang mit Kultur wird am Pfingstsonnabend,  22. Mai 2021,

nach Maxen eingeladen.

 

Von 11 bis 16 Uhr sind am Blauen Häusel

die Türen für Neugierige geöffnet.

 

Jeweils 12, 13, 14 und 15 Uhr 
gibt es Kultur und Informationen zur Geschichte

des denkmalgeschützten Gartenpavillons von 1848

und seine Beziehung

zu dem javanesischen Maler Raden Saleh.

 

Der Künstler hatte sich zwischen 1839 und 1849 häufig in Maxen auf dem Rittergut der Serres aufgehalten. Seine in Dresden gemalten Jagdszenen werden auf dem Kunstmarkt heute mit Höchstpreisen gehandelt.

Anlässlich des 210. Geburtstages von Raden Saleh, der als Begründer der modernen indonesischen Malerei in seiner Heimat sehr verehrt wird, führen in Dresden lebende Mitglieder des indonesischen Vereins FORMID stündlich traditionelle kleine Tänze und Angklung-Musik  auf.

Auch der Botschafter der Republik Indonesien wird erwartet.

Er hat vier Bäume gespendet,

die kürzlich in Lücken des Winzerweges gepflanzt wurden. 

 

 

Das Blaue Häusel ist nur zu Fuß von Maxen oder Mühlbach erreichbar.

Die  Darbietungen finden stündlich im Freien ohne Sitzgelegenheit

und unter Einhaltung der Abstandsregeln des Hygienekonzepts statt.             

Kontakt: Jutta Tronicke, Funk-Tel.: 0179 24 21 518 


Maxener Kirche: Jetzt mit frisch restauriertem Gemälde von Anton Dietrich

Gemälde von Anton Dietrich, das seit 1916 in unserer Kirche hängt.

 

Der Titel des Gemäldes heißt: Herr erbarme dich! oder auch: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. - Das passt  auch in unsere Zeit. Kirchenführungen, sobald wieder erlaubt. Anfragen an: Gisela Niggemann-Simon, 0172 7 91 90 92

 

 


Ein Schumann-Medaillon für Schmorsdorf

(Foto: (c) Jutta Tronicke)
(Foto: (c) Jutta Tronicke)

Anlässlich des  200. Geburtstages von Clara Schumann erlebte Schmorsdorf im Rietzschel-Hof am 28. September eine bewegende Veranstaltung des Heimatvereins Maxen e.V. mit einer Lesung aus  heimlichen Liebesbriefen von Clara und Robert bis 1840 und Kompositionen des Paares von der "Träumerei" bis "Mein Stern". Das Konzert reihte sich ein in eine Vielzahl von Aktivitäten, die dort seit der Eröffnung des Lindenmuseums "Clara Schumann" stattfanden. Über das Schumann-Netzwerk in Bonn, das über die zahlreichen Wirkungsstätten von Clara und Robert Schumann,  Veranstaltungen und Publikationen informiert, erfuhr auch der schwedische Schumann-Liebhaber Lennart Wallin von Maxen und Schmorsdorf.  Er bedankte sich nach seinem Besuch begeistert für "das Bewegendste und Freundlichste",  was er seit langem erleben konnte. 

Zu den Gästen des Konzerts gehörte auch Anita Brückner vom Vorstand des Sächsischen Vocalensembles e.V.  Ihrer Idee und Konzeption ist der Schumann-Gedenkweg zu verdanken, der seit 2012 neun Orte in der Umgebung Dresdens verbindet, die auf biografische oder musikalische  Ereignisse der beiden Musiker hinweisen.   Die künstlerische Umsetzung der kleinen, individuell gestalteten Medaillons liegt in den Händen des Dresdner Malers, Grafikers und Architekten Einhart Grotegut. Sie erinnern bereits am Palais Großer Garten, Coselpalais, Hotel des Saxe, Schloss Pillnitz und am Wieck-Haus in Loschwitz ebenso wie im Park von Schloss Weesenstein, am Schloss Maxen, der Kirche zu Kreischa oder an der Hirschbachmühle an das Wirken von Clara und Robert in ihrer Dresdner Zeit. Das 10. und letzte Medaillon auf diesem Schumann-Gedenkweg soll nun im September 2020 in Schmorsdorf angebracht werden.

Für die Herstellung und Anbringung dieses letzten Medaillons in Schmorsdorf wird um wohlwollende Unterstützung gebeten. Auf Wunsch werden Spendenquittungen ausgestellt.

 

Kontoinhaber: Sächsisches Vocalensemble e.V. 

IBAN: DE27 8505 0300 3120 0662 13

Verwendungszweck: Gedenkweg

 

Übersteigen die Spenden den erforderlichen Betrag für das Medaillon, werden nicht verbrauchte Mittel in die Herausgabe einer Publikation fließen, die das Gedenken an die Schumanns mit Wanderwegen zu den Orten ihres Wirkens verbindet.  

 

(Text und Foto:  Jutta Tronicke)